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Software für Messe- und Standbau

Das Betriebssystem für den Messebau.

Anfrage, Kalkulation, Planung, Lager, Montage und Nachkalkulation — alle Projektphasen in einem System. Server in Deutschland.

30 Minuten am realen System — mit einem der beiden Gründer.

exposet-app.hesse-hofmann.de/projekte/PR-2026-0010
Projektakte eines Messestands: Budgetstand, erfasste Stunden, offene Aufgaben und offene Mängel als Kennzahlen, darunter die Stammdaten mit Messe, Halle und Standnummer sowie die Meilensteine mit ihren Terminen
Warnung aus der Lagerverfügbarkeit: ein Artikel ist im Zeitraum unterdeckt, ein weiterer durch Zumietung gedeckt

Server in Deutschland

Hetzner, Nürnberg

Eigene Datenbank je Kunde

kein geteilter Mandantentopf

Ein System statt Insellösungen

Excel-Kalkulation und Bestandslisten entfallen

Zugang in 24 Stunden

danach Datenübernahme und Einrichtung

Drei Projekte gleichzeitig, ein Anruf mit einer Änderung — und irgendwo fehlt Material.

Nicht, weil im Messebau schlecht gearbeitet wird. Sondern weil die Daten in acht Systemen liegen, die nichts voneinander wissen.

Die Kalkulation liegt in einer Datei, die nur einer öffnen darf.

Jede Änderung erzeugt eine neue Version. Welche galt beim Angebot?

Zwei Projekte greifen auf dasselbe Mietmaterial zu.

Auffallen tut es beim Verladen — dann wird kurzfristig zugemietet.

Stundenzettel kommen als Foto per WhatsApp.

Im Büro werden sie abgetippt, drei Wochen später, ohne Projektbezug.

Nach der Messe weiß niemand, was der Stand wirklich gekostet hat.

Die Nachkalkulation scheitert daran, dass Soll und Ist in verschiedenen Systemen liegen.

Genau an dieser Stelle setzt das System an.

Das System

Ihr ganzer Betrieb in einer Ansicht.

Jedes Projekt mit Terminen, Kosten, Material und Stunden — im selben Datensatz, laufend aktualisiert.

Termine, Aufgaben, Kosten und Dokumente eines Projekts in einer Akte — mit laufendem Soll-Ist-Stand.

Projektakte eines Messestands: Budgetstand, erfasste Stunden, offene Aufgaben und offene Mängel als Kennzahlen, darunter die Stammdaten mit Messe, Halle und Standnummer sowie die Meilensteine mit ihren Terminen

Ein Projekt, ein Datensatz — von der Anfrage bis zur Nachkalkulation.

Sechs Phasen, dieselben Daten. Was in der Kalkulation steht, füllt am Ende die Nachkalkulation.

PR-2026-0010 · Cloudbrücke Software SE

Halle 7 · 60 m² · Aufbau ab 24.08.

  1. Anfrage & Angebot

    Messe, Halle, Standfläche und Aufbaufenster liegen als Objekt vor, nicht als Fließtext in einer Mail. Varianten und Revisionen sind versioniert statt in Dateinamen.

    Was das System hier tut

    Aus dem angenommenen Angebot entsteht das Projekt — ohne dass jemand etwas abtippt.

    Der Stand als eigenes Objekt: Halle, Standnummer, Fläche, Standform, Bauhöhe, Bauweise und Stromanschluss, darunter zwei Entwürfe — der beauftragte und der verworfene, jeder mit einer kurzen Begründung
  2. Kalkulation

    Baugruppen statt Einzelpositionen, Sollkosten je Kostenart, kalkulierte Marge. Es ist dieselbe Struktur, gegen die später die Istkosten laufen.

    Was das System hier tut

    Bei Auftragsannahme wird der Kalkulationsstand eingefroren — er ist ab dann die Sollkosten-Baseline.

  3. Planung & Ressourcen

    Phasen und Meilensteine richten sich am Aufbaufenster aus. Crew, Freelancer und Fahrzeuge werden dem Projekt mit Zeitraum zugeordnet.

    Was das System hier tut

    Jede Person sieht ihre Einsätze in der eigenen Ansicht — ohne Rückfrage im Büro.

    Ressourcen und Einsätze eines Projekts auf einer Zeitachse: je Zeile Ressource, Art, Zeitraum, Anzahl der Tage, Tätigkeit, geplante Stunden und Status; die erste Zeile ist ein Fahrzeug für den Transport über vier Tage, bestätigt
  4. Beschaffung & Lager

    Mietmaterial wird tagesgenau reserviert. Unterdeckungen zeigen sich beim Planen, nicht beim Verladen.

    Was das System hier tut

    Bestellungen, Wareneingänge und Eingangsrechnungen hängen am Projekt und an der Kostenart.

    Verfügbarkeit im Lager über einen Zeitraum: je Artikel Bestand, Bedarf, zugemietete Menge und die freie Menge am schlechtesten Tag; ein Artikel ist unterdeckt, ein zweiter durch Zumietung gedeckt
  5. Ausführung & Montage

    Auf der Baustelle laufen Zeiten, Fotos, Mängel und die Abnahme mit Unterschrift über das Smartphone. Alles landet direkt in der Projektakte.

    Was das System hier tut

    Erfasste Stunden werden zu Istkosten — im selben Projekt, gegen dieselbe Kalkulation.

    Der Tag eines Monteurs auf dem Telefon: Datum, Projekt, Halle und Standnummer, die Tätigkeit mit den geplanten Stunden, der Knopf zum Einstempeln und die Kollegen, die vor Ort sind
  6. Nachkalkulation

    Ist-Stunden, Eingangsrechnungen und Materialkosten laufen gegen die eingefrorene Kalkulation. Der Deckungsbeitrag steht je Projekt und je Kostenart.

    Was das System hier tut

    Die Nachkalkulation entsteht laufend aus dem Tagesgeschäft — nicht als Sonderauswertung nach der Messe.

    Nachkalkulation eines laufenden Projekts: Auftragswert, bereits fakturierter Betrag und Sollkosten als Kopfzahlen, darunter das Ergebnis mit Einzelkosten, Gemeinkosten, Deckungsbeitrag und Betriebsergebnis, die letzten beiden je mit Betrag und Prozentsatz

FRAGEN STATT SUCHEN

Alles liegt in einem Datensatz — also können Sie ihn fragen.

Die Frage in normaler Sprache, die Antwort mit der Zahl und ihrer Herkunft. Niemand muss vorher einen Bericht dafür bauen.

Die Zahl und ihre Herkunft

„Wie steht Cloudbrücke wirtschaftlich da?“

Erlös, Istkosten getrennt nach Einzel- und Gemeinkosten, Deckungsbeitrag und Betriebsergebnis — dazu der Hinweis, dass das Projekt noch läuft.

Nicht nur was, sondern warum

„Warum liegt EuroShop über Plan?“

Der Transport liegt am weitesten über Plan, dahinter vier weitere Kostenarten mit ihren Beträgen — und eine, die unter Plan liegt.

Im Zweifel wird gefragt

„Der Teppich in Feld 3 hat einen Riss“

Statt ein Projekt anzunehmen, stellt das System die Projekte des Betriebs zur Auswahl.

Die Antwort im ersten Beispiel nennt dieselben Beträge, die auch in der Nachkalkulation stehen — auf den Cent, über einen eigenen Rechenweg. Der Assistent rechnet mit dem Datensatz; er formuliert ihn nicht nach.

  • Mit Ihren Daten wird nicht trainiert. Vertraglich zugesichert.
  • Ihre Anfragen werden nicht gespeichert — auch nicht für die Missbrauchserkennung, die sonst dreißig Tage vorsieht.
  • Das Sprachmodell kommt von Mistral, einem französischen Unternehmen. Ihre gespeicherten Daten liegen weiterhin auf unserem Server in Nürnberg.
  • Die Funktion ist ab Werk ausgeschaltet und lässt sich je Betrieb abschalten.

Für eine Antwort verlässt Ihre Frage samt den dafür nötigen Daten unseren Server. Wenn Sie das nicht wollen, lassen Sie die Funktion aus — sie ist es standardmäßig.

Was der Betrieb braucht — nicht mehr, nicht weniger.

Neun Bereiche, ein Datenstand. Jedes Modul arbeitet mit denselben Projekten, Artikeln und Stunden.

Kalkulation & Nachkalkulation

Sollkosten und Istkosten teilen dieselben Kostenarten und dieselbe Projektstruktur. Die Nachkalkulation entsteht laufend aus dem Tagesgeschäft — nicht als Sonderauswertung nach der Messe.

Auftragswert 58.400 € · Soll 42.314 € · Ist 41.198 € · DB 29,5 %

Lager & Mietmaterial

Mietmaterial tagesgenau reserviert — Unterdeckungen zeigen, welches Projekt welche Menge blockiert.

Verfügbarkeit der Mietartikel über den Aufbauzeitraum: Bestand gegen Bedarf und die Artikel, bei denen die Menge nicht reicht

Montage-App

Zeiten, Fotos, Mängel und Abnahme mit Unterschrift — direkt in die Projektakte.

Der Tag eines Monteurs auf dem Telefon: Datum, Projekt, Halle und Standnummer, die Tätigkeit mit den geplanten Stunden, der Knopf zum Einstempeln und die Kollegen, die vor Ort sind

Projekte & Termine

Phasen und Meilensteine am Aufbaufenster. Aufgaben, Checklisten, Verantwortliche.

Ressourcen & Personal

Crew, Freelancer und Fahrzeuge mit Zeitraum am Projekt — jeder sieht seine Einsätze.

Einkauf & Lieferanten

Bestellungen und Fremdleistungen mit Projekt und Kostenart. Wareneingang und Eingangsrechnung.

Rechnungen & DATEV

Abschlags- und Schlussrechnung aus dem Projekt. ZUGFeRD, XRechnung, DATEV-Export.

Geplant

Produktion & Werkstatt

Fertigungsaufträge, Arbeitsgänge und Rückmeldung aus der Werkstatt.

Geplant

Logistik & Packlisten

Packlisten, Ladeplan, Touren und Rücktransport.

Zwei Bereiche sind in Arbeit und noch nicht verfügbar — sie sind entsprechend gekennzeichnet.

Jede Rolle sieht das, was sie braucht.

Von der Geschäftsführung bis zum Monteur auf der Baustelle — ein System, sechs Perspektiven.

Sie sehen den Kostenstand jedes laufenden Projekts gegen die Kalkulation — nicht erst nach der Messe.

  • Soll-Ist-Stand je Projekt und Kostenart
  • Rabattwirkung auf den Deckungsbeitrag vor der Freigabe
  • Nachkalkulation mit Deckungsbeitrag je Projekt
Nachkalkulation eines laufenden Projekts: Auftragswert, bereits fakturierter Betrag und Sollkosten als Kopfzahlen, darunter das Ergebnis mit Einzelkosten, Gemeinkosten, Deckungsbeitrag und Betriebsergebnis, die letzten beiden je mit Betrag und Prozentsatz

Der Zugang steht in 24 Stunden.

Kein Big-Bang-Projekt, keine Beraterteams. Was danach folgt, ist Datenübernahme und Einrichtung — fünf Schritte, bei denen wir jeweils sagen, was wir von Ihnen brauchen.

  1. Zugang

    in 24 Stunden

    Sie erhalten Ihre eigene Instanz mit eigener Datenbank. Benutzer, Rollen und Nummernkreise sind eingerichtet.

    Was wir von Ihnen brauchen

    Eine Liste Ihrer Benutzer mit Rolle und E-Mail-Adresse.

  2. Stammdaten

    Kunden, Ansprechpartner, Artikel, Lieferanten und Mitarbeitende kommen über einen geführten Import ins System. Mit Vorschau und Fehlerprotokoll.

    Was wir von Ihnen brauchen

    Ihre Exportdateien aus Excel oder Altsystem, einmal auf Dubletten durchgesehen.

  3. Einrichtung

    Kostenarten, Stundensätze, Zuschläge, Beleglayout und Projektvorlagen werden auf Ihren Betrieb eingestellt.

    Was wir von Ihnen brauchen

    Ihre aktuellen Stunden- und Zuschlagssätze und je einen Musterbeleg.

  4. Bestände und laufende Projekte

    Lagerbestände und offene Projekte mit ihren Messeterminen werden übernommen. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest.

    Was wir von Ihnen brauchen

    Eine aktuelle Bestandsliste und die Liste Ihrer laufenden Projekte.

  5. Schulung und Echtstart

    Schulung je Rolle, dann läuft das erste reale Projekt begleitet durch das System.

    Was wir von Ihnen brauchen

    Feste Ansprechpersonen und Zeitfenster während der Startphase.

Ihre Daten. In Deutschland. Unter Ihrer Kontrolle.

Betrieb auf eigener Infrastruktur in Nürnberg, eine eigene Datenbank je Kunde, tägliche Backups.

Standort & Betrieb

Server in Nürnberg, betrieben auf eigener Infrastruktur. Keine Verlagerung in andere Regionen.

Trennung der Kundendaten

Jeder Betrieb bekommt einen eigenen Anwendungs-Stack mit eigener Datenbank. Kein geteilter Mandantentopf.

Backups & Wiederherstellung

Tägliche Datenbanksicherung, zusätzlich Server-Snapshots. Wiederherstellung auf Anfrage.

Anschluss an Ihre Landschaft

DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format, E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung 3.0.

Elias Hofmann

Geschäftsführer

Luke Hesse

Geschäftsführer

Gebaut von zwei Entwicklern, die in echten Betrieben angefangen haben.

Wir haben Software zuerst in Betrieben gebaut, in denen die Abläufe über Excel-Listen und Zuruf liefen — nicht in Konferenzräumen. Im Messebau ist uns aufgefallen, wie schnell ein Projekt vorbei ist: Anfrage, Aufbau, Abbau — und dazwischen keine Zeit, Zahlen aus vier Listen zusammenzusuchen. Deshalb bauen wir kein weiteres Programm neben die bestehenden, sondern das System, in dem alle Projektphasen auf denselben Zahlen liegen. Zwei Entwickler, ein Produkt: Sie sprechen mit den Leuten, die es geschrieben haben.

Wenn zwei Projekte dasselbe Material brauchen, sehen wir das jetzt beim Planen und nicht beim Verladen.
Mathias Hesse · Geschäftsführer · Bluekon Media GmbH

Bluekon Media ist der Betrieb von Luke Hesses Vater und der erste, der mit dem System arbeitet.

Sehen Sie es an einem echten Projekt.

30 Minuten, am realen System, mit einem der beiden Gründer. Kein Vertriebsgespräch, keine Präsentation.

  • Was Sie sehen: Kalkulation, Disposition, Nachkalkulation an einem Messeprojekt.
  • Was wir brauchen: 30 Minuten und Ihre wichtigste Frage.
  • Was danach passiert: eine schriftliche Einschätzung, ob wir passen.