Die Zahl und ihre Herkunft
„Wie steht Cloudbrücke wirtschaftlich da?“
Erlös, Istkosten getrennt nach Einzel- und Gemeinkosten, Deckungsbeitrag und Betriebsergebnis — dazu der Hinweis, dass das Projekt noch läuft.
Software für Messe- und Standbau
Anfrage, Kalkulation, Planung, Lager, Montage und Nachkalkulation — alle Projektphasen in einem System. Server in Deutschland.
30 Minuten am realen System — mit einem der beiden Gründer.

Server in Deutschland
Hetzner, Nürnberg
Eigene Datenbank je Kunde
kein geteilter Mandantentopf
Ein System statt Insellösungen
Excel-Kalkulation und Bestandslisten entfallen
Zugang in 24 Stunden
danach Datenübernahme und Einrichtung
Nicht, weil im Messebau schlecht gearbeitet wird. Sondern weil die Daten in acht Systemen liegen, die nichts voneinander wissen.
Jede Änderung erzeugt eine neue Version. Welche galt beim Angebot?
Auffallen tut es beim Verladen — dann wird kurzfristig zugemietet.
Im Büro werden sie abgetippt, drei Wochen später, ohne Projektbezug.
Die Nachkalkulation scheitert daran, dass Soll und Ist in verschiedenen Systemen liegen.
Genau an dieser Stelle setzt das System an.
Das System
Jedes Projekt mit Terminen, Kosten, Material und Stunden — im selben Datensatz, laufend aktualisiert.
Termine, Aufgaben, Kosten und Dokumente eines Projekts in einer Akte — mit laufendem Soll-Ist-Stand.


Sechs Phasen, dieselben Daten. Was in der Kalkulation steht, füllt am Ende die Nachkalkulation.
01
Messe, Halle, Standfläche und Aufbaufenster liegen als Objekt vor, nicht als Fließtext in einer Mail. Varianten und Revisionen sind versioniert statt in Dateinamen.
Was das System hier tut
Aus dem angenommenen Angebot entsteht das Projekt — ohne dass jemand etwas abtippt.
02
Baugruppen statt Einzelpositionen, Sollkosten je Kostenart, kalkulierte Marge. Es ist dieselbe Struktur, gegen die später die Istkosten laufen.
Was das System hier tut
Bei Auftragsannahme wird der Kalkulationsstand eingefroren — er ist ab dann die Sollkosten-Baseline.
03
Phasen und Meilensteine richten sich am Aufbaufenster aus. Crew, Freelancer und Fahrzeuge werden dem Projekt mit Zeitraum zugeordnet.
Was das System hier tut
Jede Person sieht ihre Einsätze in der eigenen Ansicht — ohne Rückfrage im Büro.
04
Mietmaterial wird tagesgenau reserviert. Unterdeckungen zeigen sich beim Planen, nicht beim Verladen.
Was das System hier tut
Bestellungen, Wareneingänge und Eingangsrechnungen hängen am Projekt und an der Kostenart.
05
Auf der Baustelle laufen Zeiten, Fotos, Mängel und die Abnahme mit Unterschrift über das Smartphone. Alles landet direkt in der Projektakte.
Was das System hier tut
Erfasste Stunden werden zu Istkosten — im selben Projekt, gegen dieselbe Kalkulation.
06
Ist-Stunden, Eingangsrechnungen und Materialkosten laufen gegen die eingefrorene Kalkulation. Der Deckungsbeitrag steht je Projekt und je Kostenart.
Was das System hier tut
Die Nachkalkulation entsteht laufend aus dem Tagesgeschäft — nicht als Sonderauswertung nach der Messe.
PR-2026-0010 · Cloudbrücke Software SE · Halle 7 · 60 m² · Aufbau ab 24.08.

PR-2026-0010 · Cloudbrücke Software SE
Halle 7 · 60 m² · Aufbau ab 24.08.
Messe, Halle, Standfläche und Aufbaufenster liegen als Objekt vor, nicht als Fließtext in einer Mail. Varianten und Revisionen sind versioniert statt in Dateinamen.
Was das System hier tut
Aus dem angenommenen Angebot entsteht das Projekt — ohne dass jemand etwas abtippt.

Baugruppen statt Einzelpositionen, Sollkosten je Kostenart, kalkulierte Marge. Es ist dieselbe Struktur, gegen die später die Istkosten laufen.
Was das System hier tut
Bei Auftragsannahme wird der Kalkulationsstand eingefroren — er ist ab dann die Sollkosten-Baseline.
Phasen und Meilensteine richten sich am Aufbaufenster aus. Crew, Freelancer und Fahrzeuge werden dem Projekt mit Zeitraum zugeordnet.
Was das System hier tut
Jede Person sieht ihre Einsätze in der eigenen Ansicht — ohne Rückfrage im Büro.

Mietmaterial wird tagesgenau reserviert. Unterdeckungen zeigen sich beim Planen, nicht beim Verladen.
Was das System hier tut
Bestellungen, Wareneingänge und Eingangsrechnungen hängen am Projekt und an der Kostenart.

Auf der Baustelle laufen Zeiten, Fotos, Mängel und die Abnahme mit Unterschrift über das Smartphone. Alles landet direkt in der Projektakte.
Was das System hier tut
Erfasste Stunden werden zu Istkosten — im selben Projekt, gegen dieselbe Kalkulation.

Ist-Stunden, Eingangsrechnungen und Materialkosten laufen gegen die eingefrorene Kalkulation. Der Deckungsbeitrag steht je Projekt und je Kostenart.
Was das System hier tut
Die Nachkalkulation entsteht laufend aus dem Tagesgeschäft — nicht als Sonderauswertung nach der Messe.

FRAGEN STATT SUCHEN
Die Frage in normaler Sprache, die Antwort mit der Zahl und ihrer Herkunft. Niemand muss vorher einen Bericht dafür bauen.
Die Zahl und ihre Herkunft
„Wie steht Cloudbrücke wirtschaftlich da?“
Erlös, Istkosten getrennt nach Einzel- und Gemeinkosten, Deckungsbeitrag und Betriebsergebnis — dazu der Hinweis, dass das Projekt noch läuft.
Nicht nur was, sondern warum
„Warum liegt EuroShop über Plan?“
Der Transport liegt am weitesten über Plan, dahinter vier weitere Kostenarten mit ihren Beträgen — und eine, die unter Plan liegt.
Im Zweifel wird gefragt
„Der Teppich in Feld 3 hat einen Riss“
Statt ein Projekt anzunehmen, stellt das System die Projekte des Betriebs zur Auswahl.
Die Antwort im ersten Beispiel nennt dieselben Beträge, die auch in der Nachkalkulation stehen — auf den Cent, über einen eigenen Rechenweg. Der Assistent rechnet mit dem Datensatz; er formuliert ihn nicht nach.
Für eine Antwort verlässt Ihre Frage samt den dafür nötigen Daten unseren Server. Wenn Sie das nicht wollen, lassen Sie die Funktion aus — sie ist es standardmäßig.
Neun Bereiche, ein Datenstand. Jedes Modul arbeitet mit denselben Projekten, Artikeln und Stunden.
Sollkosten und Istkosten teilen dieselben Kostenarten und dieselbe Projektstruktur. Die Nachkalkulation entsteht laufend aus dem Tagesgeschäft — nicht als Sonderauswertung nach der Messe.
Auftragswert 58.400 € · Soll 42.314 € · Ist 41.198 € · DB 29,5 %
Mietmaterial tagesgenau reserviert — Unterdeckungen zeigen, welches Projekt welche Menge blockiert.

Zeiten, Fotos, Mängel und Abnahme mit Unterschrift — direkt in die Projektakte.

Phasen und Meilensteine am Aufbaufenster. Aufgaben, Checklisten, Verantwortliche.
Crew, Freelancer und Fahrzeuge mit Zeitraum am Projekt — jeder sieht seine Einsätze.
Bestellungen und Fremdleistungen mit Projekt und Kostenart. Wareneingang und Eingangsrechnung.
Abschlags- und Schlussrechnung aus dem Projekt. ZUGFeRD, XRechnung, DATEV-Export.
Fertigungsaufträge, Arbeitsgänge und Rückmeldung aus der Werkstatt.
Packlisten, Ladeplan, Touren und Rücktransport.
Zwei Bereiche sind in Arbeit und noch nicht verfügbar — sie sind entsprechend gekennzeichnet.
Von der Geschäftsführung bis zum Monteur auf der Baustelle — ein System, sechs Perspektiven.
Sie sehen den Kostenstand jedes laufenden Projekts gegen die Kalkulation — nicht erst nach der Messe.

Sie sehen den Kostenstand jedes laufenden Projekts gegen die Kalkulation — nicht erst nach der Messe.

Kein Big-Bang-Projekt, keine Beraterteams. Was danach folgt, ist Datenübernahme und Einrichtung — fünf Schritte, bei denen wir jeweils sagen, was wir von Ihnen brauchen.
in 24 Stunden
Sie erhalten Ihre eigene Instanz mit eigener Datenbank. Benutzer, Rollen und Nummernkreise sind eingerichtet.
Was wir von Ihnen brauchen
Eine Liste Ihrer Benutzer mit Rolle und E-Mail-Adresse.
Kunden, Ansprechpartner, Artikel, Lieferanten und Mitarbeitende kommen über einen geführten Import ins System. Mit Vorschau und Fehlerprotokoll.
Was wir von Ihnen brauchen
Ihre Exportdateien aus Excel oder Altsystem, einmal auf Dubletten durchgesehen.
Kostenarten, Stundensätze, Zuschläge, Beleglayout und Projektvorlagen werden auf Ihren Betrieb eingestellt.
Was wir von Ihnen brauchen
Ihre aktuellen Stunden- und Zuschlagssätze und je einen Musterbeleg.
Lagerbestände und offene Projekte mit ihren Messeterminen werden übernommen. Den Umfang legen wir vorher gemeinsam fest.
Was wir von Ihnen brauchen
Eine aktuelle Bestandsliste und die Liste Ihrer laufenden Projekte.
Schulung je Rolle, dann läuft das erste reale Projekt begleitet durch das System.
Was wir von Ihnen brauchen
Feste Ansprechpersonen und Zeitfenster während der Startphase.
Betrieb auf eigener Infrastruktur in Nürnberg, eine eigene Datenbank je Kunde, tägliche Backups.
Server in Nürnberg, betrieben auf eigener Infrastruktur. Keine Verlagerung in andere Regionen.
Jeder Betrieb bekommt einen eigenen Anwendungs-Stack mit eigener Datenbank. Kein geteilter Mandantentopf.
Tägliche Datenbanksicherung, zusätzlich Server-Snapshots. Wiederherstellung auf Anfrage.
DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format, E-Rechnung nach ZUGFeRD und XRechnung 3.0.
Elias Hofmann
Geschäftsführer
Luke Hesse
Geschäftsführer
Wir haben Software zuerst in Betrieben gebaut, in denen die Abläufe über Excel-Listen und Zuruf liefen — nicht in Konferenzräumen. Im Messebau ist uns aufgefallen, wie schnell ein Projekt vorbei ist: Anfrage, Aufbau, Abbau — und dazwischen keine Zeit, Zahlen aus vier Listen zusammenzusuchen. Deshalb bauen wir kein weiteres Programm neben die bestehenden, sondern das System, in dem alle Projektphasen auf denselben Zahlen liegen. Zwei Entwickler, ein Produkt: Sie sprechen mit den Leuten, die es geschrieben haben.
Wenn zwei Projekte dasselbe Material brauchen, sehen wir das jetzt beim Planen und nicht beim Verladen.
Bluekon Media ist der Betrieb von Luke Hesses Vater und der erste, der mit dem System arbeitet.
30 Minuten, am realen System, mit einem der beiden Gründer. Kein Vertriebsgespräch, keine Präsentation.